Weitere Entscheidung unten: BGH, 23.05.1956

Rechtsprechung
   BGH, 16.05.1956 - IV ZR 339/55   

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https://dejure.org/1956,2243
BGH, 16.05.1956 - IV ZR 339/55 (https://dejure.org/1956,2243)
BGH, Entscheidung vom 16.05.1956 - IV ZR 339/55 (https://dejure.org/1956,2243)
BGH, Entscheidung vom 16. Mai 1956 - IV ZR 339/55 (https://dejure.org/1956,2243)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1956, 1151
  • DNotZ 1956, 421
  • DB 1956, 745
 
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Wird zitiert von ... (2)Neu Zitiert selbst (1)

  • RG, 26.02.1920 - IV 385/19

    Vertrag über den Pflichtteil

    Auszug aus BGH, 16.05.1956 - IV ZR 339/55
    Der Ausdruck "künftige gesetzliche Erben" besagt vielmehr nur, daß sie zur Zeit des Vertragsschlusses in einem Verhältnis zum Erblasser stehen müssen, wie es in den §§ 1924 ff BGB bestimmt ist (RGZ 98, 330 [332] = SeuffArch 75 Nr. 149 S. 263).
  • LG Bonn, 13.03.2011 - 7 O 82/10

    Eine Ausgleichung gem. §§ 2050 , 2052 BGB verschiebt die Teilungsquote nach §

    Unter diese Vorschrift fallen über den Wortlaut der Norm hinaus auch Anrechnungs- und Ausgleichungsverträge zwischen zukünftigen gesetzlichen Erben (Staudinger/Wufka, BGB - Neubearbeitung 2006, § 311b Rn. 36; Kues, ZEV 2001, 13; Limmer, DNotZ 1998, 927), wobei die testamentarische Erbeinsetzung des Versprechensempfängers vor oder nach Abschluss des Vertrages bedeutungslos ist (BGH NJW 1956, 1151; MüKo/Kanzleiter/Krüger, BGB, 5. Auflage 2007, § 311b Rn. 119).
  • BGH, 06.06.1962 - V ZR 90/61

    Übergabevertrag und Vermächtnis

    Eine solche Vereinbarung, die nach §§ 2352, 2348 BGB nur mit dem Erblasser in gerichtlich oder notariell beurkundeter Form rechtswirksam hätte getroffen werden können, würde sich als ein Vertrag über das Vermächtnis aus dem Nachlaß eines noch lebenden Dritten, nämlich der damals noch lebenden Großmutter der Beklagten, darstellen und nach § 312 Abs. 1 Satz 2 BGB nichtig sein (vgl. BGH Urteil vom 16. Mai 1956, IV ZR 339/55, NJW 1956, 1151).
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Rechtsprechung
   BGH, 23.05.1956 - IV ZR 310/55   

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https://dejure.org/1956,945
BGH, 23.05.1956 - IV ZR 310/55 (https://dejure.org/1956,945)
BGH, Entscheidung vom 23.05.1956 - IV ZR 310/55 (https://dejure.org/1956,945)
BGH, Entscheidung vom 23. Mai 1956 - IV ZR 310/55 (https://dejure.org/1956,945)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1956, 1151
  • DB 1956, 642
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 03.03.2017 - V ZR 268/15

    Gewerberaummiete: Berufung des Vermieters auf die zugunsten des Mieters

    Richtig ist auch, dass diese Vermutung entgegen dem missverständlichen Wortlaut der Vorschrift ("während der Dauer seines Besitzes") über die Beendigung des Besitzes hinaus so lange fortdauert, bis sie widerlegt ist (BGH, Urteile vom 23. Mai 1956 - IV ZR 310/55, LM Nr. 4 zu § 1006 BGB Bl. 883 Rs. und vom 10. November 2004 - VIII ZR 186/03, BGHZ 161, 90, 108 f.).
  • OLG Düsseldorf, 17.11.1995 - 7 U 216/94

    Bestehen einer Auskunftsprlicht, Stufenklage

    Dann aber streitet für ihn die Eigentumsvermutung des § 1006 Abs. 2 BGB , die auch auf die vorliegenden Inhaber-Papiere Anwendung findet, weiterhin auch über den Zeitpunkt seines Besitzverlustes hinaus bis zu ihrer Widerlegung (vgl. BGH NJW 1956, 1151; BGH NJW 1984, 1456, 1457; BGH NJW 1993, 935 ; Palandt/Bassenge, 53. Aufl., § 1006 Rdn. 4).
  • BGH, 19.12.1994 - II ZR 4/94

    Erneute Vernehmung eines Zeugen in der Berufungsinstanz; Darlegungs- und

    Sie beschränkt sich entgegen dem Wortlaut dieser Vorschrift nicht auf die "Dauer seines Besitzes", sondern gilt kraft der allgemeinen Rechtsfortdauervermutung bis zum Nachweis des Eigentumsverlustes (BGH, Urt. v. 23. Mai 1956 - IV ZR 310/55, LM BGB § 1006 Nr. 4 u. v. 25. Januar 1984 - VIII ZR 270/82, NJW 1984, 1456, 1457; Medicus, MüKo z. BGB 2. Aufl. § 1006 Rdn. 13, 20; Staudinger/Gursky, BGB 13. Aufl. § 1006 Rdn. 7, 15).
  • BGH, 25.01.1984 - VIII ZR 270/82

    Reichweite und Widerlegung der Eigentumsvermutung

    Dann aber streitet für ihn die Eigentumsvermutung des § 1006 Abs. 2 BGB weiterhin auch über den Zeitpunkt seines Besitzverlustes hinaus bis zu ihrer Widerlegung (BGH Urteil vom 23. Mai 1956 - IV ZR 310/55 = LM BGB § 1006 Nr. 4 - NJW 1956, 1151; BGB-RGRK (Pikart) § 1006 Rdn. 29; Staudinger/Gurski, § 1006 Rdn. 13; Soergel/Mühl, § 1006 Rdn. 13; MK (Medicus) § 1006 Rdn. 20; Wolff/Raiser, § 22 II; Erman/W. Hefermehl, § 1006 Rdn. 4).
  • OLG Köln, 06.08.2015 - 8 U 69/14

    Vermutungswirkung des unmittelbaren Besitzes an einem Bild

    Letzteres gilt allerdings nicht, wenn für den späteren Besitzer wegen § 1006 Abs. 1 Satz 2 BGB keine Vermutung streitet (BGH, Urteil vom 23. Mai 1956 - IV ZR 310/55, NJW 1956, 1151; Staudinger/Gursky, aaO; Palandt/Bassenge, aaO).
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